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Inlinehockey

Inlinehockey ist im Gegensatz zum Eishockey nach den Regeln körperlos. Jedoch ist auch hier der Schutz vor dem Puck aus Hartplastik sehr wichtig. Der Brustschutz aus dem Eishockey wird hier gegen ein „padded“ Shirt, bestehend aus Shirt mit eingearbeitetem Schaumstoff, eingetauscht. Der Rest der Ausrüstungsteile ist aber nahezu identisch mit einer Eishockeyausrüstung: Helm, Handschuhe, Schienbeinschützer, Hose, Ellbogenschoner und Tiefschutz – und natürlich Rollen statt Kufen unter den Füßen.

In Süddeutschland ist dieser Sport als „Fieseln“ verbreitet und Aktive betreiben ihn sogar ohne Rollen sondern ausschließlich auf Schuhen.

Schläger

Hierbei gibt es zwei Großgruppen: zum einen den Holzschläger und zum anderen die auf Karbon basierende Variante. Die Kellen der beiden Gruppen sind unterschiedlich aufgebaut. Während beim Holzschläger mehrere Holz-Holz-Verbindungen mit Kunststoffummantelung oder Holzverbindungen mit Glasfaserverstärkung Bestandteile sind, besteht beim Karbonschläger die Kelle aus einer Karbon-Silikon-Mischung oder gänzlich aus Vollkarbon.

Schlägerkellen sind somit – je nach Aufbau – auch für nur bedingt für die verschiedenen Beläge verwendbar. Wichtig: Größe, Gewicht und Kraft des Spielers sollten bei der Wahl des Inlinehockeyschlägers berücksichtigt werden.

Inline-Skates

Beim Inlinehockey gibt es spezielle Anforderungen an die Inline-Skates. Hier können Sie kei-ne herkömmlichen Fitness-Inline-Skates verwenden. Der Schuh muss aus hartem Material bestehen, um den Fuß vor dem Puck und anderen Schlägern zu schützen.

Was die Schiene unter dem Schuh angeht, gibt es verschiedene Wahlmöglichkeiten. Das System mit der höchsten Verbreitung wird „HI-LO“ bezeichnet und kommt von der Firma Bauer. Hierbei sind die beiden vorderen Rollen (76-76-80-80mm) etwas kleiner als die hinteren, um eine bessere Wendigkeit zu erreichen. Dies ist eine patentgeschützte Bezeichnung der Firma Mission, die von Bauer vor wenigen Jahren gekauft worden ist. Die Firma RBK hat jahrelang das Step up (72-76-76-80mm) verwendet und ist nun durch eine Kooperation mit der Firma Labeda durchgängig, je nach Größe, mit einem Rollendurchmesser zu fahren.

Eine weitere Variante präsentiert die Firma „Sprung“ (auf www.sprung-inline.com nachlesbar). Hier wird ebenfalls mit gleichgroßen Rollen gefahren, jedoch sind Rollen 1+2 und 3+4 separat an einem beweglichen Arm (Rocker) befestigt, wodurch eine hohe Wendigkeit erreicht wird bzw. der Bremsbewegung dem auf dem Eis sehr ähnlich ist.

Inlineskate Service

Bei uns im Sport Schweikard finden sie sämtliches Zubehör für Inlinehockey. Ihren Schuh wie Schnürsenkel, Kugellager und Rollen für verschiedenste Bedingungen. Auch verschiedene Inliner führen wir für Sie. Lassen Sie sich von unserem fachkundigen Team beraten. Auch einen individuellen Umbau Ihrer Inlinehockey-Schuhe können wir für Sie organisieren.

Damit hochwertige Skates nach Ihren Wünschen zu einem einzigartigen Erlebnis werden.